A & Z — α & ω

Nach dem Mord an Theo van Gogh ist nicht Angst vor militanten, intoleranten Muslimen angesagt, sondern Mut zum Klartext! Mut zu sagen, dass ein lächerlicher, archaischer und auf bösartige Weise intoleranter Aberglaube wie der Islam keine Alternative ist zu den in der Zeit der Aufklärung erkämpften Rechten und Freiheiten, keine Alternative zur Freiheit des Denkens, keine Alternative zu Humor, Ironie und Selbstironie, keine Alternative zur Kritikfähigkeit und zum dialektischen Denken! Mut zu sagen, dass islamische Gesellschaften die Dummheit und Dumpfheit aller Diktaturen repräsentieren! Mut auch zu einer klaren und dezidierten Rechtsprechung, die intolerante Muslime mit ihrem Hass auf die Freiheit in die Schranken weist!

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Denn man darf zwar hassen wen und was man will — auch wenn Hass die Wahrnehmung und das Urteilsvermögen beeinträchtigt.
Diesen Hass ungezügelt und schrankenlos ausleben darf man jedoch selbst in einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat nicht.


Religionen geben den Menschen Orientierung, wird uns bisweilen gesagt. Das tut unsere Verfassung, das Grundgesetz, auch – allerdings ohne Menschen zu bevormunden, sie einzuschüchtern oder sonstwie zu drangsalieren. Obendrein gewährleistet das GG Rechte und Freiheiten, die so manche Religionen nichtmal gewähren.


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Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
D-85356 FREISING
QS72@gmx.net

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Zur Vertiefung:
Vor den Trümmern des großen Traums
von Leon de Winter
DIE ZEIT
18. November 2004

Dennoch betrachteten […] die Islamphobie als den Hauptgrund ihres gesellschaftlichen Scheiterns.

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