Islam in drei Sätzen

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  • In der Frühphase seiner Entstehung in Mekka kann man dem Islam  (aus islamkritischer Sicht)  evtl. noch religiöse Eigenschaften zugestehen — siehe die 95 frühen Suren des Korans aus mekkanischer* Zeit, in denen die geistige Wirrnis Mohammeds jedoch bereits deutlich wird.
  • In der Spätphase seiner Entstehung in Medina entwickelt sich der Islam weg von der Religion und hin zu einer Hass-, Gewalt- und Terror-Ideologie mit totalitärem politischem Machtanspruch — siehe die 19 späten, die endgültigen, weniger erzählenden (narrativen), sondern eher fordernden (imperativen) Suren des Korans aus Mohammeds medinesischer* Zeit.
  • Die gesamte 23-jährige Entstehungszeit des Islams spiegelt sich im Koran wider; die Vita seines Erfinders sollte unbedingt berücksichtigt werden; es gilt zwischen den frühen Suren des Korans einerseits und den späten Suren andererseits zu unterscheiden (siehe Chronologischer Koran: Suren-Chronologie).

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* je nach Übersetzung kann diese Zuordnung bei wenigen Suren abweichen, was jedoch an der Tendenz nichts ändert.
Die Zuordnung einiger Suren zu den Entstehungsorten Mekka bzw. Medina ist mglw. ideologisch bedingt, je nachdem, ob eine Koran-Ausgabe von Sunniten, von Schiiten, von Wahhabiten oder von Ahmadiyya-Muslimen stammt.

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Viele Muslime — aber sicher nicht alle — orientieren sich möglicherweise eher an dem frühen Islam, der noch religiöse Züge hatte, und so verstehen ihn vermutlich auch viele Nicht-Muslime, die den Islam für eine Religion halten.

Andererseits sollte man sich dies vor Augen halten :

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute. Eine Sure über den Frieden gibt es nicht.
Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.

Scheich OMAR ABDEL RAHMAN, (‘Umar ‘Abd ar-Rahmān), Professor für Koraninterpretation an der Al-Azhar Universität in Kairo zugeschrieben.

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Zur These siehe auch:

Reformation des Islam
Mohammed war ein Mann der Politik und des Schwerts
Mekka gegen Medina: Der Islam braucht eine Reformation, die seine fatalen politischen Ausprägungen unterbindet. Ein Gastbeitrag.
von Abdel-Hakim Ourghi

Abdel-Hakim Ourghi im Gespräch
«Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland

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Eckhardt Kiwitt
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