Der Würfelmond — eine ernste Kurzsatire

Ich glaube [*], dass der Mond ein Würfel ist.

Außerdem glaube ich, dass jeder, der dies ebenfalls glaubt, eine Chance hat, ins Paradies zu gelangen, während jeder, der dies nicht glaubt, in die Hölle kommt.

Nun hat jeder die freie Wahl.

Niemand wird zu irgendetwas genötigt [*]. Niemandem wird ein Schaden zugefügt. Es wird damit kein Machtanspruch erhoben.

~ ~ ~

Es mag absurd erscheinen, zu glauben, dass der Mond ein Würfel sei.
Nun denn …

… dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, […], es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.
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Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen, in dem er sich über den Islam-Erfinder Mohammed äußert.
(Correspondance II. 1739–1748)

Ähnlichkeiten mit manchen Religionen sind (k)ein Zufall.

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[*] Vgl. Artikel 4 Satz 1 GG (Freiheit des Glaubens …),
sowie § 240 StGB (Nötigung)


Eckhardt Kiwitt
Pfalzgrafstr. 5
D-85356 FREISING
QS72@gmx.net


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